Landesweiter Warntag 2026 – Rheinland-Pfalz

Am 12. März 2026 findet des landesweite Wantag in Rheinland-Pfalz statt. Angelehnt an den Ablauf des Bundesweiten Warntages erfolgt die Probewarnung am Landesweiten Warntag RLP jedoch gegen 10:00 Uhr und die Entwarnung gegen 10:45 Uhr. Über verschiedenste Wege erfolgt gier die Warnung der Bevölkerung, unter anderem die bekannten Warn-Apps NINA und Katwarn, aber auch Cell Broadcast.

Warn-Apps

NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, erhalten Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen, wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Seit Juli 2025 erhalten Sie in einem neuen Warnbereich Warnmeldungen der Polizei für besondere polizeiliche Lagen, wie beispielsweise die Androhung von Gewalttaten, wie Bombendrohung oder die Warnung vor gefährlichen Straftätern, nach denen öffentlich gefahndet wird. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Abonnieren Sie Gebiete und Orte, für die Sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von einem oder neun Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich.

Sonst erhalten Sie keine Warnung der Warn-App NINA auf Ihr Smartphone. Am besten abonnieren Sie zum Beispiel den Wohnort und den Ort Ihres Arbeits- oder Ausbildungsplatzes.

Quelle und weitere Informationen: BBK

KATWARN

Ob Brände, schwere Unwetter oder unerwartete Gefahrensituationen – damit wir von Katastrophen möglichst verschont bleiben, gibt es das Warnsystem KATWARN.

KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.

Das alles kann KATWARN:

  • Ortsbezogene Warnungen
  • Themen- bzw. Anlassbezogene Warnungen
  • Anlassbezogene Warnungen
  • Flächenbasierte Warnungen
  • Deutschlandweite Warnübersicht
  • Weiterleiten und Teilen von Warnungen
  • Persönlicher Testalarm

KATWARN wurde entwickelt vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer.

Quelle und weitere Informationen: KATWARN

Feuerwehrhäuser mit Notstromaggregaten ausgestattet

In den vergangenen Wochen konnten die Feuerwehrgerätehäuser in der Verbandsgemeinde Göllheim technisch ertüchtig werden. Da die Standorte unserer Feuerwehren, insbesondere beim Stromausfall, als Anlaufstelle für die Bevölkerung zur Verfügung stehen, wurde hier die technische Ausstattung, neben derer die die Einsatzfahrzeuge beinhaltet, erweitert.

An den Feuerwehrstandorten steht nun ein eigener Stromerzeuger samt Zubehör zur Verfügung!

Technische Defekte oder Unwetter Ereignisse sorgten in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder für glücklicherweise nur kurzzeitige, aber auch oft flächendeckende Stromausfälle. Mit der Erweiterung der Ausstattung kann hier ein weiteres Stück Sicherheit gewährleistet werden.

Ausflug der Führungsunterstützung – Feuerwehr

Am vergangenen Wochenende ging es zum jährlichen Ausflug der Führungsunterstützung der Feuerwehr, der Verbandsgemeinde Göllheim.  Das Tagesprogramm führte über die Westpfalz, ins Saarland und nach Frankreich.

Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es nach Homburg, hier stand als erster Punkt der Besuch der Schloßberghöhlen auf dem Programm. In der rund einstündigen Führung, ging es nicht um die Thematik Feuerwehr, sondern die Geschichte der Schlossberghöhlen, den Aufbau und die Nutzung in den verschiedenen Epochen unserer Geschichte.

Im Anschluss führte das Programm ins benachbarte Frankreich, hier konnte in Sarreguemines die Feuerwehr besichtigt werden, im Gegensatz zur Organisation und Struktur, die die Kameradinnen und Kameraden aus Deutschland kennen, wurde hier die zum Teil gegensätzlicher Organisation unseres Nachbarlandes vorgestellt. Im Verlauf konnte nicht nur die Feuerwehrtechnik, sondern auch der hier mit angesiedelt Rettungsdienst besichtigt werden.

Da derzeit die Beschaffung eines neuen Einsatzleitahrzeuges (ELW 1) für die VG Göllheim, in der Planung ist, wurde zum Abschluss bei der Verbandsgemeinde Oberes Glantal, in Schönenberg-Kübelberg, der dortige ELW besichtigt. Hier gab es viele neue Ideen und Eindrücke, die bei der Planung des eigenen Einsatzfahrzeuges mit einfließen werden.

Bei einem gemeinsamen Abendessen konnte der Tag gemütlich ausklingen. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Organisation und Planung des Rahmenprogramms durch unseren stellvertretenden Wehrleiter Karl-Heinz Webel durchgeführt.

(Foto: Besichtigung der Schlossberghöhlen in Homburg/Saar)

Einsatzzahlen steigend – 284 Einsätze im Jahr 2025

Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Göllheim waren im Jahr 2025 bei insgesamt 284 Einsätzen in der eigenen Verbandsgemeinde und dem Donnersbergkreis gefordert. 

Trotz dem ausbleiben, einer wie in den vergangenen Jahren anhaltenden Steigerung an Vegetationsbränden, steigen die Einsatzzahlen jährlich an. 

Unser Trend zeigt die Zunahme der Hilfeleistungseinsätze wie auch der Anstieg der Sondereinsätze, hierzu zählen unter anderem Einsätze im Rahmen der Amtshilfe, oder Personensuchen.

Der Schwerpunkt der Feuerwehrtätigkeit hat sich in den vergangenen Jahren stehst verändert. Wo vor einigen Jahren die Brandbekämpfung überwiegend im Fokus stand, kamen im Laufe der Zeit vermehrt die Technische Hilfeleistung oder Einsätze mit Gefährlichen Stoffen und Gütern hinzu. 

Angepasst an die Zunahme der Einsätze und der immer umfänglicheren Einsatzschwerpunkte, wurde bereits zum zweiten Mal der Brandschutzbedarfsplan der Verbandsgemeinde erstellt bzw. novelliert. 

Im Abstand von fünf Jahren werden hier alle notwendigen Anpassungen zusammengetragen, bewertet und mit entsprechenden Maßnahmen die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehr und somit die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unsere Gemeinden sichergestellt.

Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger

Mit Sebastian Kohl und Jöran Karp hat die Feuerwehr der VG Göllheim zwei neu ausgebildete Atemschutzgeräteträger. In den vergangenen drei Wochen haben die beiden Kameraden, der Feuerwehreinheit Dreisen, an der theoretischen wie praktischen Ausbildung des Atemschutzgeräteträger-Lehrgangs in Rockenhausen teilgenommen. 

Am letzten Lehrgangswocheneden stand dann der Besuch der Atemschutzübungsstrecke auf dem Programm. Die Absolvierung der Übungsstrecke ist zeitgleich der praktische Prüfungsabschnitt, diesen – wie auch den theoretischen Prüfungsabschnitt haben Sebastian und Jöran erfolgreich absolviert. 

Herzlichen Glückwunsch!

(Foto v.l.n.r. Jöran Karp und Sebastian Kohl Feuerwehreinheit Dreisen, Manuel Fischer stv. Wehrleiter VG Göllheim)

DEIN Freiwilliges Soziales Jahr bei uns!

Die Verbandsgemeinde Göllheim stellt gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Eisenberg jährlich einen Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in unserer Feuerwehr zur Verfügung.

Gemeinsam mit unseren hauptamtlichen Gerätewarten kannst du spannende Tätigkeitsfelder kennen lernen. Neben der Mitarbeit bei der Instandhaltung und Pflege der feuerwehrtechnischen Geräte kannst du aktiv in der Brandschutzerziehung mitwirken.

Nach Absolvierung der Ausbildung zum Truppmann Teil 1 und der erforderlichen Einweisungen, kannst du am Standort Göllheim auch am Einsatzdienst teilnehmen.

Die Betreuung des FSJ erfolgt durch den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz in Verbindung mit dem LFV Hessen.

Das Freiwilligenjahr bietet dir nicht nur die Gelegenheit etwas Sinnvolles zu machen, sondern auch wertvolle Erfahrungen für dein weiteres Berufsleben zu sammeln. Lerne deine eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennen. In den durch den LFV organisierten Seminaren lernst du neue Leute kennen und hast jede Menge Spaß.

Seit einigen Jahren haben jungen Männer und Frauen ihr FSJ bei uns absolviert. Ihre Erlebnisse, Erfahrungen, wie es danach weitergegangen ist und was die interessantesten Momente im FSJ waren kannst du jetzt erfahren!

2021 startet Pascal in das erste FSJ bei unserer Feuerwehr, mit 17 Jahren nutzte er die Zeit zur Orientierung und um einen Einblick in die technischen Bereiche der Feuerwehr zu bekommen. Ein besonderes Interesse lag auf dem Schwerpunkt der Gerätewartung und Pflege, in Zusammenarbeit mit unsrem Gerätewart konnten zahlreiche Einblicke in die Welt „hinter den Kulissen“ des Einsatzdienstes gewonnen werden. Da Pascal bereits die erforderliche Ausbildung hinter sich hatte, konnte er auch am Einsatzdienst teilnehmen. Heute engagiert er sich weiter in der Feuerwehr, in seiner Heimatfeuerwehr Eisenberg ist er mit viel Spaß und Freude als Jugendwart tätig.

(Pascal Günder, FSJ 2021 – Freiwillige Feuerwehr Eisenberg)

Was mache ich nach der 10. Klasse? Wie geht`s weiter? Welche Möglichkeiten habe ich? All diese Fragen hat sich Juliane im Laufe des letzten Schuljahres gestellt. Angetrieben von der Idee zur Berufsfeuerwehr zu wollen, startete Juliane mit 17 Jahren ihr FSJ bei der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Göllheim. Viele Eindrücke, vor allem aus der Zusammenarbeit im Einsatz, insbesondere mit dem Rettungsdienst, haben Ihre Spuren hinterlassen. Nach Ihrem FSJ in der Feuerwehr entschied sich Juliane die Ausbildung zur Rettungssanitäterin zu absolvieren. Heute arbeitet Sie mit viel Freude im Rettungsdienst Vorderpfalz. 

(Juliane Meyer, FSJ 2022 – Freiwillige Feuerwehr Kirchheimbolanden)

Nach seiner Schulzeit begann das FSJ von Lucas, der bereits einige Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr in Kirchheimbolanden aktiv ist. Mit seinem FSJ konnte er zeitgleich den praktischen Teil seines Fachabiturs absolvieren und die Fertigkeiten in seinem Hobby vertiefen. In den Seminaren des Landesfeuerwehrverbandes standen zudem zahlreiche Aktivitäten, mit weiteren Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, die ebenfalls ein FSJ absolvierten, im Vordergrund. Nach Abschluss des FSJ startete Lucas in seine Berufsausbildung.

(Lucas Angst, FSJ 2023 – Freiwillige Feuerwehr Kirchheimbolanden)

Zum ersten Mal aus den eigenen Reihen begann im Anschluss das FSJ von Lukas. Lukas kennt die Verbandsgemeinde Göllheim bereits aus seiner aktiven Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr in Immesheim. Zur Orientierung in welche Richtung es nach dem Abi gehen soll und um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen, kam das Jahr Freiwilligendienst gut an. Obwohl Ihm die Verbandsgemeinde nicht unbekannt war, konnte Lukas viele neue Erfahrungen in und um die Feuerwehr mitnehmen. Nach Ende des FSJ begann Lukas sein Studium.

(Lukas Klag, FSJ 2024 – Freiwillige Feuerwehr Immesheim)

Jetzt bis DU dran! Informiere dich und werde der nächste. DEIN FSJ bei uns! Informationen erhältst du von unserer Wehrleitung unter: wehrleitung@fw-vg-goellheim.de 

Erfolgreicher Lehrgangsabschluss

Sechs Feuerwehrkameraden aus unserer Verbandsgemeinde konnten am Wochenende, erfolgreich, die Ausbildung zum BOS Sprechfunker absolvieren.

Über zwei Wochen haben unsere Kameraden aus Albisheim, Biedesheim, Lautersheim und dem Zellertal die Grundlagen im Digitalfunk kennen gelernt und zahlreiche Themenfelder praktisch bearbeitet.

Mit der erworbenen Qualifikation können nun weitere Abschnitte in der Feuerwehrlaufbahn folgen, zum Beispiel die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger oder Truppführer.

Herzlichen Glückwunsch!

(Foto v.l.n.r. Pirmin Krainz (Lautersheim), Yukon Huy (Zellertal), Philipp Freiberger (Lautersheim), Fabian Treiber (Albisheim), Christian Ottmann (Biedesheim), Manuel Fischer (stv. Wehrleiter), Rainer Essig (Albisheim))

Verhalten beim Stromausfall – Infos der Feuerwehr

Im Falle eines Stromausfalls ist es wichtig, zu wissen, was zu tun ist! Und wie man sich verhalten soll.

  • Wo bekomme ich Hilfe, wenn es bei mir zur Notfall kommt?
  • Gibt es Anlaufstellen, an die ich mich wenden kann?
  • Was kann ich selbst tun, um vorbereitet zu sein?

All das und viele weitere Fragen gilt, es im Notfall beantworten zu können. Für die Verbandsgemeinde Göllheim wurde festgelegt, dass im Falle eines Stromausfalls nach 30 Minuten die Feuerwehrhäuser besetzt sind und hier eine Anlaufstelle für die Bevölkerung geschaffen wird. In Göllheim befindet sich dann zusätzlich am Bürgerhaus „Haus Gylnheim“ (gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung) eine solche Anlaufstelle.

Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz. 

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Stromausfall/stromausfall_node.html

Jahresabschlussfeier der Jugendfeuerwehren in der VG Göllheim

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr ein gemeinsamer Jahresabschluss aller Jugendfeuerwehren und Kinderfeuerwehren der Verbandsgemeinde Göllheim statt. In einem spannenden und zum Teil anspruchsvollen Tagesprogramm wurden die Kinder und Jugendlichen unserer Einheiten gefordert und haben einiges kennen gelernt.

Der Tag startete, für die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mit einem gemeinsamen kleinen Frühstück im Feuerwehrhaus in Göllheim. Danach fanden verschiedene Aktivitäten und Workshops statt.

Vom Kennenlernen der Feuerwehrfahrzeuge, am Standort Göllheim, über verschiedene Bastelaktionen bis hin zum Feuerlöscher-Training war alles dabei. Eines der Highlights waren sicherlich die Experimente, die am Nachmittag durch die Firma Brandschutz Jung durchgeführt wurden.

Theoretisch ginge es hier um das Thema brennen und löschen und praktisch wurde dann auch direkt zum Feuerlöscher gegriffen. Die Experimente endeten mit der Demonstration einer Fett Explosion.

Neben den verschiedenen Angeboten, die den Teilnehmern angeboten worden sind, stand natürlich auch das Thema des Kennenlernens im Fokus. Was sonst nur in den eigenen Feuerwehreinheiten stattfindet, wurde nun mit allen Jugend- und Kinderfeuerwehren gemeinsam durchgeführt.

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Hauptorganisatorin der Jahresabschlussfeier, Ulrich Greß und Thorsten Kaufhold, die gemeinsam die Jugendfeuerwehrleitung der Verbandsgemeinde Göllheim bilden.

Kurz vor dem Abendessen stand dann der letzte Höhepunkt des Tages auf dem Programm, der Besuch des Weihnachtsmannes. Die ersten Minuten weihnachtlicher Stimmung im Jahr 2025 konnten alle Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern in der Fahrzeughalle erleben.

In einem kleinen Festakt bedankte sich sowohl unserer Jugendleitung, als auch die Wehrleitung und die Beigeordnete der Verbandsgemeinde Göllheim, Kathrin Molter, bei allen Kindern und Jugendlichen für Ihr Engagement in jungen Jahren, wie auch bei allen Jugendwarten und Betreuern für die Bereitschaft, sich aktiv in der Jugendarbeit unserer Feuerwehr zu engagieren.

Nach dem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2025 sollen im kommenden Jahr weitere gemeinsamen Aktivitäten durchgeführt werden. Einer der Höhepunkte wird auch die Teilnahme der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Göllheim am Kreisjugendfeuerwehr Zeltlager des Donnersbergkreises sein.

(Fotos: Manuel Fischer)

stellv. Jugendwart der VG Jugendfeuerwehr ernannt – Thorsten Kaufhold

Thorsten Kaufhold aus Dreisen wurde in der Wehrführerdienstbesprechung im November, zum stellv. Jugendwart der Jugendfeuerwehr in der Verbandsgemeinde Göllheim bestellt.

Mit Thorsten übernimmt ein über mehrere Jahrzehnte engagierter Jugendwart und stellv. Wehrführer, seiner Heimatgemeinde Dreisen, diese Funktion und ist nun für alle Jugendgruppen unserer Verbandsgemeinde mitverantwortlich.

Herzlichen Glückwunsch, viel Spaß und Erfolg im neuen Amt!

Mehr über das Team an der Spitze unserer Jugendfeuerwehr erfahren Sie in der Vorstellung unserer Feuerwehr, in den kommenden Monaten, auf Facebook, Instagram oder Göllheim aktuell.