Gefahrstoffzug Donnersbergkreis übt radiologische Kontamination am Freizeitgelände Einselthum

Am 30. Mai fand am Freizeitgelände in Einselthum eine Übung des Gefahrstoffzugs Donnersbergkreis statt. 

Insgesamt waren 45 Feuerwehrangehörige an der Übung beteiligt. Der Gefahrstoffzug des Donnersbergkreises setzt sich aus den Teileinheiten Rockenhausen, Kirchheimbolanden, Alsenz, Gonbach, Eisenberg und Zellertal zusammen. 

Im Mittelpunkt der Übung stand ein anspruchsvolles Szenario mit einer angenommenen radioaktiven Kontamination durch einen pulverförmigen Stoff.

Die Übungslage sah vor, dass in einer Grillhütte in einem illegalen Labor von Jugendlichen ein unbekanntes Pulver freigesetzt wurde. 

Die jugendlichen Darsteller wurden dabei verletzt. Zwei flüchteten über eine angrenzende Wiese, einer blieb verletzt in dem Labor zurück.

Ziel der Übung war es, das taktische Vorgehen bei einer möglichen Kontaminationslage, die Raumordnung, das Messen, die Menschenrettung sowie die Dekontamination unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. 

Besonders im Fokus stand die enge Zusammenarbeit der einzelnen Teileinheiten des Gefahrstoffzugs.

Während der Gefahrstoffzugführer die Einsatzabschnitte strukturierte, übernahmen die Teileinheit Messen die Erkundung und Eingrenzung der angenommenen Kontamination. 

Dabei mussten Messungen mit speziellen Messgeräten festgelegt werden um eine mögliche Kontaminationsverschleppung zu erkennen und den Absperrbereich festzulegen.

Parallel dazu bereiteten weitere Kräfte die Menschenrettung unter Atemschutz vor und achteten darauf, eine weitere Ausbreitung des Stoffes zu vermeiden.

Alle beteiligten arbeiteten dabei Hand in Hand zusammen. Nur durch das abgestimmte Zusammenwirken konnte dieses anspruchsvolle Übungszenario abgearbeitet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Aufbau eines Kontaminationsnachweisplatzes mit klarer Schwarz-Weiß-Trennung, welcher den Ein- und Ausgang zum Gefahrenbereich darstellte.

Dort wurden die Kräfte kontrolliert, gereinigt und erst nach entsprechender Messkontrolle wieder in den sauberen Bereich entlassen. 

Im Verlauf der Übung wurden zwei Personen aus dem angenommen kontaminierten Bereich gerettet und der Dekontamination zugeführt. 

Gerade bei unklaren Stoffen, möglicher Kontamination und vermissten Personen kommt es darauf an, dass jede Teileinheit ihre Aufgabe kennt und die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.

Die 45 beteiligten Feuerwehrangehörigen konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und die Abläufe innerhalb des Gefahrstoffzugs weiter festigen.

Technische Ertüchtigung der Sirenen in der VG Göllheim gestartet

Moderne digitale Warntechnik stärkt Bevölkerungsschutz

In der Verbandsgemeinde Göllheim hat die technische Ertüchtigung und schrittweise Umrüstung der bisherigen analogen Sirenen des Typs E57 auf moderne digitale Sirenentechnik begonnen. Mit dieser Investition wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Bevölkerungsschutzes sowie zur zuverlässigen Alarmierung der Feuerwehreinheiten in der VG geleistet.

Die Bedeutung funktionierender Warnsysteme ist in den vergangenen Jahren deutlich in den Fokus gerückt. Naturkatastrophen, Großbrände, Gefahrstoffunfälle oder Unwetterlagen haben gezeigt, wie wichtig eine schnelle und flächendeckende Warnung der Bevölkerung ist. Sirenen gelten dabei weiterhin als unverzichtbarer Bestandteil eines modernen Warnmittelmixes – insbesondere dann, wenn Mobilfunknetze gestört sind oder digitale Kommunikationswege ausfallen. 

Sirenen werden auch künftig eine wichtige Rückfallebene im Katastrophenschutz bleiben. 

Die bisher eingesetzten analogen Motorsirenen des Typs E57 stammen vielerorts noch aus früheren Jahrzehnten. Zwar erfüllten diese Anlagen lange zuverlässig ihren Zweck, doch die technische Entwicklung macht heute deutlich leistungsfähigere Systeme möglich. Die neuen digitalen Sirenen bieten zahlreiche Vorteile: Sie können gezielt angesteuert werden und verfügen künftig über eine Notstromversorgung. Auch unterschiedliche Alarm- und Entwarnungssignale lassen sich flexibel auslösen. 

Ein weiterer Vorteil der modernen Technik liegt in der verbesserten Einbindung in die digitale Infrastruktur des Brand- und

Katastrophenschutzes. Die Alarmierung erfolgt künftig über digitale Funktechnik und kann dadurch schneller, sicherer und zuverlässiger gesteuert werden. 

Gleichzeitig bleibt die Sirene ein wichtiges redundantes Warnmittel, falls Meldeempfänger, Mobiltelefone oder Apps aus technischen Gründen nicht funktionieren. Gerade in Krisensituationen zeigt sich, wie entscheidend mehrere unabhängige Warnwege sind. 

Auch für die Feuerwehren innerhalb der VG Göllheim bedeutet die Umrüstung einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Bereits seit einigen Jahren erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte über digitale Meldeempfänger. Die Sirenen werden insbesondere bei größeren Schadenslagen oder besonderen Gefahrenlagen weiterhin zur Unterstützung eingesetzt. 

Mit der Modernisierung der Sireneninfra-struktur investiert die Verbandsgemeinde und der Donnersbergkreis nicht nur in zeitgemäße Technik, sondern vor allem in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die neuen digitalen Sirenen tragen dazu bei, Warnungen schneller und zielgerichteter zu verbreiten sowie Einsatzkräfte im Ernstfall effizient zu alarmieren. Gleichzeitig wird die Widerstandsfähigkeit der kommunalen Gefahrenabwehr nachhaltig gestärkt.

Die technische Ertüchtigung der Anlagen wird in den kommenden Monaten schrittweise in den Ortsgemeinden umgesetzt. 

Während der Arbeiten kann es vereinzelt zu Probealarmierungen kommen, die der Überprüfung der neuen Systeme dienen. Die Verbandsgemeinde bittet hierfür um Verständnis.

Fortbildung für Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde Göllheim zu Sonder- und Wegerechten sowie dem Betreten von Wohnungen im Einsatzfall

Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Göllheim führte gemeinsam mit der Polizeiinspektion Kirchheimbolanden eine Fortbildungsveranstaltung zu rechtlichen Grundlagen im Feuerwehreinsatz durch. 

Ziel der Schulung war es, die Einsatzkräfte für wichtige rechtliche Fragestellungen im Einsatzalltag zu sensibilisieren und ihnen mehr Handlungssicherheit zu vermitteln.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Themen „Sonder- und Wegerechte“ sowie das „Betreten und Öffnen von Wohnungen im Rahmen eines Einsatzes“. Vertreter der Polizei erläuterten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausführlich die gesetzlichen Grundlagen und gingen dabei insbesondere auf praktische Einsatzsituationen ein, wie sie Feuerwehr und Polizei regelmäßig begegnen.

Es wurden auch die Unterschiede zwischen Sonderrechten und Wegerechten erklärt. Dabei wurde verdeutlicht, unter welchen Voraussetzungen Einsatzfahrzeuge von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung abweichen dürfen und welche Verantwortung die Fahrzeugführer dabei tragen. Die Referenten machten deutlich, dass Sonderrechte zwar notwendige Maßnahmen zur schnellen Hilfeleistung ermöglichen, gleichzeitig jedoch stets mit besonderer Vorsicht und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit angewendet werden müssen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Nutzung von Blaulicht und Martinshorn im Straßenverkehr. Anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis wurde aufgezeigt, welche Rechte Einsatzkräfte besitzen und welche Pflichten weiterhin bestehen. 

Besonders hervorgehoben wurde, dass trotz Sonder- und Wegerechten die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer oberste Priorität hat.

Im zweiten Teil der Veranstaltung befassten sich die Teilnehmer mit dem rechtlich sensiblen Thema des Betretens von Wohnungen und Gebäuden im Einsatzfall. Die Polizei erläuterte hierbei die gesetzlichen Befugnisse der Feuerwehr, beispielsweise bei Gefahr im Verzug, ausgelösten Rauchwarnmeldern oder vermuteten hilflosen Personen hinter verschlossenen Türen. Ebenso wurde dargestellt, wann ein Betreten rechtlich zulässig ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Anhand realitätsnaher Fallbeispiele wurden mögliche Einsatzlagen gemeinsam besprochen und bewertet. Die Teilnehmer hatten dabei die Gelegenheit, Fragen aus der Praxis einzubringen und Erfahrungen auszutauschen. 

Die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr wurde hierbei besonders positiv hervorgehoben.

Der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Göllheim bedankt sich bei den Kollegen der Polizeiinspektion Kirchheimbolanden für die informative und praxisnahe Durchführung der Fortbildung. 

Solche gemeinsamen Veranstaltungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung der Einsatzkräfte und stärken gleichzeitig die Zusammenarbeit der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

Durch die vermittelten Inhalte konnten die Teilnehmer ihr Wissen im Bereich der rechtlichen Grundlagen erweitern und ihre Handlungssicherheit für zukünftige Einsätze weiter verbessern.

Gefahren von Wald- und Vegetationsbränden

Wald- und Vegetationsbrände gehören zu den größten Naturgefahren unserer Zeit. Sie zerstören nicht nur Wälder und Lebensräume vieler Tiere, sondern bedrohen auch Menschen, Häuser und wichtige Infrastruktur. Besonders in den vergangenen Jahren ist die Zahl solcher Brände deutlich gestiegen. Ursache dafür sind sowohl fahrlässiges Verhalten von Menschen als auch die Folgen des Klimawandels.

Viele Wald- und Vegetationsbrände entstehen durch menschliche Unachtsamkeit. Bereits eine weggeworfene Zigarette, ein nicht vollständig gelöschtes Lagerfeuer oder Funken von Fahrzeugen und Maschinen können trockene Pflanzen entzünden. Gerade in heißen Sommermonaten reichen oft schon kleine Zündquellen aus, damit sich ein Feuer rasend schnell ausbreitet. Auch Brandstiftung spielt immer wieder eine Rolle. Besonders gefährlich ist dabei, dass sich Feuer bei starkem Wind innerhalb kurzer Zeit auf große Flächen ausdehnen kann.

Für die Feuerwehren wird die Bekämpfung solcher Brände immer schwieriger. Extreme Hitze, dichter Rauch und schwer zugängliches Gelände erschweren die Löscharbeiten erheblich. Oft fehlt außerdem ausreichend Löschwasser, insbesondere in abgelegenen Waldgebieten. Hinzu kommt, dass sich Brände durch Wind ständig verändern und neue Glutnester entstehen. Feuerwehren müssen deshalb immer häufiger Spezialfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge oder sogar Hubschrauber einsetzen. Die Einsätze dauern oftmals viele Stunden oder sogar mehrere Tage.

Ein aktuelles Beispiel dafür war der große Vegetationsbrand bei Kaiserslautern im April 2026. Im Waldgebiet nahe der Autobahn A63 bei Mehlingen breitete sich das Feuer innerhalb kurzer Zeit massiv aus. Anfangs brannten etwa 2.000 Quadratmeter, doch durch starken Wind vergrößerte sich die Fläche schnell auf mehrere Hektar. Zahlreiche Feuerwehren, unter anderem aus der Verbandsgemeinde Göllheim und Winnweiler (Donnersbergkreis), waren im Einsatz, die Autobahn musste zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht an. Besonders schwierig waren dabei die starke Rauchentwicklung, die große Hitze und die Versorgung mit Löschwasser. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie gefährlich Wald- und Vegetationsbrände geworden sind.

Um solche Katastrophen zu verhindern, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur besonders wichtig. Gleichzeitig müssen Feuerwehren besser ausgestattet werden, um den steigenden Herausforderungen durch Trockenheit und Klimawandel begegnen zu können.

Erfolgreicher Atemschutzgeräteträger Lehrgang

Erfolgreich abgeschlossen haben diese Woche die Kameraden Timo Schmeiser und Sebastian Weber, aus der Feuerwehreinheit Einselthum und Marcus Braun, aus Weitersweiler, den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger. 

Die Kreisausbildung wurde am Standort der Stützpunktfeuerwehr Winnweiler angeboten, die praktischen Ausbildungsabschnitte wurden auf der Atemschutzübungsstrecke in Eisenberg absolviert.

(Foto v.l.n.r. Timo Schmeiser, Sebastian Weber, Marcus Braun)

Wehrführerdienstbesprechung

In der Frühjahresdienstbesprechung der Wehrführer und Funktionsträger unserer Feuerwehr, konnten auch wieder Verpflichtungen, Bestellungen und Ernennungen vorgenommen werden. 

Die Dienstbesprechungen dienen in erster Linie der Bekanntgabe, aktueller Informationen und dem gemeinsamen Austausch zwischen Verbandsgemeindeverwaltung, Wehrleitung,  Wehrführern, sowie den Funktionsträgern aller Fachbereiche. Umso schöner, wenn die Veranstaltung durch ein kleines Rahmenprogramm abgerundet wird.

Verpflichtet für den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurde Noah Bürcky, David Gabrisch, Jonas Molter, Kathrin Molter, Nelia Schneider und Anne Dilg. Alle werden nun die Feuerwehreinheiten ihrer Ortsgemeinde aktiv unterstützen.

Neben den Verpflichtungen konnte auch Jan Gaß (Feuerwehreinheit Standenbühl) zum stellvertretenden Leiter Atemschutz der Verbandsgemeinde Göllheim bestellt werden. Er wird gemeinsam mit Michael Strack (Feuerwehreinheit Albisheim) nun alles rund um das Thema Atemschutz und unsere Atemschutzgeräteträger verantworten. 

Nach Abschluss der erforderlichen Ausbildungen, wurde Andreas Pohlmann zum Gruppenführer bestellt und zum Wehrführer der Feuerwehreinheit Standenbühl ernannt. 

Die Wahl zum Wehrführer fand bereits 2024 statt, da zu dieser Zeit die erforderliche Ausbildung noch nicht vollständig abgeschlossen war, erfolgte hier nur die kommissarische Übernahme der Funktion.

Fahrzeugsegnung – Feuerwehreinheit Dreisen

Eine etwas andere Indienststellung von Einsatzfahrzeugen fand in der vergangenen Woche bei der Feuerwehreinheit Dreisen statt. Das seit vielen Jahren in Dreisen stationierte Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W), wurde durch ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10) und einen Mannschaftstransportwagen (MTW) abgelöst. In einem ökumenischen Gottesdienst wurden erstmals in der Verbandsgemeinde Göllheim Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Segen in Dienst gestellt.

Begleitet von Grußworten durch die Wehrführung, um Christopher Molter und Thorsten Kaufhold, sowie der Ortsbürgermeisterin Kathrin Molter, wurden Mannschaft und Gerät sowohl durch die protestantische und katholische Kirche gesegnet.

Wehrführerwahl in Lautersheim

Im April 2026 konnte die Wahl einer neuen Wehrführung der Feuerwehreinheit Lautersheim erfolgen. Nach dem in den vergangenen Jahren die Personalstärke stets rückläufig gewesen ist und die lautersheimer Feuerwehreinheit kurz vor der Schließung stand, konnte diese dank des Engagements und der Bereitschaft neuer und begeisterter Frauen und Männer der Ortsgemeinde verhindert werden.

So formte sich im Verlauf der vergangenen Monate eine „neue“ Mannschaft. Hier galt es nun, wie auch in allen anderen Feuerwehreinheiten, eine Wehrführung zu wählen. Bürgermeister Steffen Antweiler, wie auch Ortsbürgermeister Thomas Mattern dankten der neuen Mannschaft für den Dienst an der Allgemeinheit.

Zum Wehrführer wurde Udo Krauß gewählt. Udo der bereits in der Vergangenheit die Ausbildung zum Gruppenführer absolviert hat, konnte am Wahlabend bereits zum Wehrführer ernannt werden. Philipp Freiberger der zum stellvertretenden Wehrführer gewählt wurde, wird nach der bereits erfolgreich abgeschlossenen Truppmann-Ausbildung im vergangenen Jahr, die Lehrgänge zum Truppführer und Gruppenführer beim Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz besuchen.

Erfreulicherweise konnten in Verbindung mit der Wahlveranstaltung auch weitere Kameraden für den Feuerwehrdienst verpflichtet werden. Der Feuerwehreinheit Lautersheim gehören nun auch offiziell an: Liam Haag, Hubert Haag, Roman Hochstetter und Michael Schwind.

Felix Kasch – neuer Maschinist der Feuerwehreinheit Biedesheim

Die Feuerwehreinheit in Biedesheim kann sich über einen weiteren ausgebildeten Maschinisten freuen! An den vergangenen drei Wochenende hat unser Kamerad Felix Kasch an der, in Winnweiler durchgeführten, Kreisausbildung teilgenommen.

Im Maschinistenlehrgang geht es rund um das Thema Technik. Die Bedienung der Tragkraftspritze, die Handhabung der Notstromgeneratoren, aber auch das Führen von Einsatzfahrzeugen standen auf dem Stundenplan.

Nach dem erfolgreichen Abschluss aller Prüfungsteile konnten die Teilnehmer aus dem gesamten Donnersbergkreis ihre Urkunde in Empfang nehmen.